Die Kandidaten für die Kommunalwahl 2016 in Laatzen

Ali Reza Sakhizada

Ali Reza Sakhizada - Ihr Kandidat für den rat der Stadt Laatzen sowie für den Ortsrat Rethen
Rethen

Kandidiert für:

  • Den Rat der Stadt Laatzen - Liste 1 Platz 5
  • Den Ortsrat Rethen - Listenplatz 6

30 Jahre, Student

Ehrenämter:
  • Vorsitzender der Jusos Laatzen
  • Beisitzer im Ortsvereinsvorstand der SPD Laatzen
  • Beisitzer in der SPD Abteilung Laatzen
  • Beisitzer Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der Region Hannover
  • Beisitzer Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen im Bezirk Hannover
  • aktives Fördermitglied Gelbe Hand! - für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V
Vereinszugehörigkeit:
  • Gelbe Hand! - für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V
Warum ich für den Rat der Stadt Laatzen kandidiere:

Ich kandidiere: Weil es mir wichtig ist, dass sich unsere Stadt positiv weiterentwickelt und die Bürgerinnen und Bürger weiterhin gerne in Laatzen leben.

Bei der Integration unserer neue Mitbürgerinnen und Mitbürgern möchte ich durch meine eigenen Erfahrungen sowie Sprachkenntnisse eine Brücke des gegenseitigen Verständnisses, des friedlichen Zusammenlebens und der Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung, Gesellschaft und unseren neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern schlagen, damit bestehende Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Integration noch besser genutzt werden können und eine noch bessere Integration in unsere Gesellschaft ermöglicht wird. Hierbei möchte ich auch zur Unterstützung der kulturellen Vielfalt in unserer Stadt beitragen.

Ebenfalls ist es wichtig, dass wir den Jugendlichen in unser Stadt wieder die Möglichkeit geben bei Entscheidungsprozessen dabei zu sein. Nicht nur die Rahmenbedingen sind hier wichtig, sondern auch die richtige Kommunikation. Hier möchte ich meine Erfahrungen aus der Arbeit als Vorsitzender der Jusos Laatzen aktiv einbringen damit dies optimal gelingt. Besonders wichtig ist mir hierbei, dass Jugendliche genügend eigene Gestaltungsmöglichkeiten bekommen.